Bilder vom Sturm könnt ihr finden,
wenn ihr unter
der Galerie schaut
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Sehen wir uns mal das Bild dieser Mutter mit ihrem Kind; Die Mutter ist traurig über den Verlust den sie erleiden musste, wenn wir den Gesichtsausdruck des Kindes genauer betrachten, können wir sehen, dass das Kind dies nicht verstehen kann und seine Gedanken nicht am selben Ort sind.. - Will es uns etwas damit sagen? - Liegt nicht bei jeder Tragödie das Gute neben dem Schlechten? - Warum aber halten wir uns meistens, beim negativen fest? |
Welche
Fragen stellt uns der Sturm "Katrina"?
Im Gefolge des Hurrikans „Katrina“ ist Amerika nicht mehr das Land, das es einmal war, und wird es auch nie wieder werden. Wie kann man unberührt bleiben, wenn man die ernüchternden Augenzeugenberichte der direkt von dieser Tragödie betroffenen Menschen hört und liest? Aus heiterem Himmel ist unser Land mit einer Naturkatastrophe konfrontiert, vor der wir nicht mehr unsere Augen verschliessen können – einer Katastrophe, wie sie sich bisher nur in weit entfernten Ländern, wie Asien, Afrika oder Latein-Amerika abspielte.
Es ist nicht überraschend, dass nun die Nachrichten sich überschlagen über Katrinas wirtschaftliche Konsequenzen: die in die Höhe schnellenden Benzinpreise, die Unberechenbarkeit des Immobilienmarktes, das Sinken des Dollarkurses – um nur ein paar davon zu nennen. Wie üblich scheint es, dass die finanziellen und materiellen Folgen des Unglücks von alles überragender Bedeutung für uns sind. Für viele Menschen scheint es die wichtigste Frage zu sein: „Wie lange wird es dauern, bis der Benzinpreis wieder sinkt; wann wird das Leben wieder ‚normal’ sein?“
| Mutter Teresa Armut ist die Schöpfung von dir und mir, die Folge unserer Weigerung, mit anderen zu teilen. Gott schuf nicht die Armut, er schuf uns. Das Problem wird nicht gelöst sein, bis wir gelernt haben, unsere Habgier aufzugeben |